Kundendienst für Klavierspieler

Mit dem Kauf des Klaviers haben Sie sich für ein Musikinstrument mit Voll-Wert-Klang entschieden. Denn das Klavier besitzt einen natürlichen Klangkörper. Es erzeugt einen Ton, der unserem Gehör aufgrund seiner Komplexität aus dem Grundton sowie den so genannten Obertönen einen interessanten da anspruchsvollen Hör-Reiz bietet.

Die Verwendung von Holz hat einen wesentlichen Anteil an der Verstimmung der Klaviere, da es auf Schwankungen der Luftfeuchtigkeit reagiert. Doch gerade aufgrund der Tatsache der Feuchtigkeitseinlagerung besitzt Holz die von uns geschätzten Klangeigenschaften. Geigenbauer haben sogar herausgefunden, dass Klangholz durch Spielen besser wird. Die Steigerung der Klangqualität erklärt sich aus der veränderten Einlagerung der Wassermoleküle in dem natürlichen Klangkörper. Es gibt also gute Gründe für den Kundendienst für Klavierspieler.

Auf diesen Seiten will ich aus Sicht von Praeludio® die Frage klären, welchen Beitrag der überregionale Kundendienst leisten kann, damit Sie sich optimal über das Klavierspiel harmonisieren können. Denn das sind die Ziele des Musizierens:

  1. Musiker wollen ihre Gefühle in der Sprache der Musik ausdrücken,
  2. um sich durch das Musizieren erfolgreich harmonisieren zu können.
Zum Seitenanfang Gefühle - die Architekten der Intelligenz

Musik ist die Sprache der Gefühle

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Sitz der Emotionen im Gehirn

Wir können zwischen passivem Hören und aktivem Musizieren wählen. Sie haben sich für das Musizieren entschieden. Schließlich ist Musik die Sprache der Gefühle. Man sagt, kein menschlicher Sinn habe einen derart hohen emotionalen Anteil wie der Hörsinn. Denn vor allem der erste Höreindruck wird hauptsächlich im limbischen System, dem Sitz der Emotionen, verarbeitet.

Daraus kann man nicht nur schließen, dass Sie musiksensibel sind. Emotionen sind nämlich keine Einbahnstraße. Was in Ihnen in Bewegung kommt, will auch wieder aus Ihnen heraus. Sie wollen Ihre Gefühle ausdrücken! Sind Sie möglicherweise ein Gestalter nicht nur der eigenen Stimmung sondern auch der Atmosphäre in Ihrer unmittelbaren Umgebung?

Zurück zum Thema Musik ist die Sprache der Gefühle Anti-Stress-Strategie
Emotionen und Stress

Das limbische System organisiert z.B. im Notfall die Überlebensprogramme im älteren da zuerst entwickelten Stammhirn. Aus Sicht der Evolution ist das zweckmäßig, denn Hören ist ein Fernsinn, der einen frühzeitig vor plötzlich auftretender Gefahr warnen kann. Daher ist es sinnvoll, dass dieses Warnsystem unmittelbar die Stressreaktion als Teil der Überlebensprogramme im Stammhirn aktiviert. Denn nur so ist sicher gestellt, dass man im Falle des von Neurologen an dieser Stelle gerne erwähnten Säbelzahntigers wie auf Knopfdruck über die für Kampf oder Flucht notwendige Energie verfügen kann.

Dabei muss die Reaktion auf Stress nicht immer Angriff oder Flucht sein. Die Emotionen signalisieren uns bereits im Vorfeld die Gefahr und veranlassen uns, etwas zur Verringerung unserer inneren Anspannung zu unternehmen. Wenn wir aus welchen Gründen auch immer nicht auf unsere innere Stimme hören, staut sich die vom Stress ausgelöste Energie. Aus dem Fluss des Lebens wird ein Stausee, dessen Druck ständig zunimmt. Die ansteigende innere Anspannung sucht sich häufig ein Ventil über Krankheiten. Wie Untersuchungen der Neurobiologen gezeigt haben, führt in der Natur Dauerstress bei Tieren zum Tod. Ein beeindruckendes Beispiel dafür sind die Lachse, die nach dem Ablaichen aufgrund der Enge in den überfüllten Flüssen an Stress eingehen. Wenn man die Lachse jedoch nach dem Ablaichen einfängt, markiert und im Meer wieder aussetzt, kann man beobachten, dass die markierten Lachse im folgenden Jahr wiederkommen!

Zurück zum Thema Musik ist die Sprache der Gefühle Dauerstress wird unbezahlbar
Die Folgen und Kosten für falsche Stressreaktion

Heute heißt der Stressauslösende Säbelzahntiger Globalisierung. Gegen diese Bedrohung helfen die alten Stressreaktionen nicht mehr. Denn die von der Evolution in uns angelegte Reaktion auf Stress bestand ursprünglich darin, dass wir die als erste Antwort auf Stress bereit gestellte Energie mittels Angriff oder Flucht abarbeiten konnten. Nur scheinbar hat uns die Evolution eine dritte Möglichkeit der Stressreaktion zur Verfügung gestellt: Das Stillhalten − nein, das richtige Wort heißt Erstarren. Denn das Tier erstarrt aus Angst und nutzt dabei das Defizit seiner Jäger. Tiere verfügen über keine Tiefenwahrnehmung und können daher nur sich bewegende Objekte erkennen und folglich auch jagen. Wird der Hase jedoch vom Menschen gejagt, so hilft ihm die Taktik des Erstarrens nicht, da der Mensch besser sehen kann.

Für uns Menschen taugt also das Erstarren als Alternative nicht. Das haben nun auch die Psychologen herausgefunden. Denn sie definieren ein Trauma als die Folge einer Situation, aus der man nicht ausweichen kann. Professor Gerhard Roth hat in seiner Tätigkeit als Hirnforscher herausgefunden, dass dieses Trauma mit unseren bisherigen Möglichkeiten nicht mehr aufgelöst werden kann. Aufwendige Therapien helfen den Betroffenen lediglich, ein Umwegverhalten zu lernen.

Wenn wir keine anderen Wege kennen lernen, um mit dem Dauerstress umzugehen, entstehen die so genannten Zivilisationskrankheiten. Für den Zeitraum zwischen 2020 und 2050 wird vorhergesagt, dass die Kosten der Krankenkassen für diese Zivilisationskrankheiten von derzeit 15 Prozent auf 30 bis weit über 40 Prozent ansteigen werden! Es lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht, sich über den Umgang mit den eigenen Emotionen Gedanken zu machen. Denn Sie können

  • nicht nur Kosten sparen sowie
  • Krankheiten vermeiden, sondern
  • Harmonie genießen und damit verbunden
  • Lebensqualität gewinnen!
Zurück zum Thema Musik ist die Sprache der Gefühle Emotionen brauchen ein Ventil
Selbstharmonisierung am Piano - Kultur als Alternative

Bei Wikipedia kann man lesen, warum die Medien derzeit so gerne den chinesischen Pianisten Lang Lang präsentieren:

Neben seinem gefühlsbetonten und hinsichtlich des Tempos variablen Spiels zeichnet ihn eine auffällige Mimik und Gestik aus, mit der er das musikalische Geschehen widerspiegelt.

Es sind also vor allem die individuelle Gestaltung der Variablen des künstlerischen Vortrags, in diesem Fall das Tempo sowie das gefühlsbetonte Spiel, die von dem Autor des Artikels bei Wikipedia hervorgehoben werden.

Das ausdrucksstarke da gefühlvolle Klavierspiel steht uns allen als der vermutlich wesentliche Kern des Musizierens offen. Über das bewusste Akzentuieren des musikalischen Ausdrucks der Gefühle wird die parallel zum Klavierspiel sich ereignende Harmonisierung für die Spieler gezielt ansteuerbar.

Anmerkung: Für zahlreiche der in Deutschland Musik studierenden Asiaten ist der Ausdruck der Gefühle durch die Musik keine Selbstverständlichkeit. Sie haben Schwierigkeiten, die Aussagen ihrer europäischen Professoren zum Anspielen der Emotionen musikalisch umzusetzen. Der Hintergrund ist in den unterschiedlichen Kulturen zu finden.

In Asien hat die Gemeinschaft Vorrang vor dem Individuum. Im Gegensatz dazu ist die Geschichte in Europa gerade von dem Wert und den Rechten des Menschen geprägt. Damit im Zusammenhang steht die Auseinandersetzung des Individuums mit seinen Gefühlen. In Asien hat man eine starke Etikette, hinter der man seine Gefühle verbirgt. In Europa entdeckte man dagegen als eine Folge der Entwicklung der Menschenrechte die Musik nicht nur als Ausdrucksmittel der Gefühle sondern gerade als Werkzeug zum Kanalisieren des emotionalen Überdrucks. Als Ergebnis dieser Entwicklung verfügen wir Europäer heute über eine reiche Musikkultur. Dass diese in Asien einen hohen Stellenwert besitzt, kann 3 Gründe haben:

  1. Die klassische Musik ist als Produkt geradezu genial designed. Denn Klassik ist Musik gewordener Ausdruck der Lebenserfahrung von Persönlichkeiten ihrer Zeit und somit wie geschaffen, um die eigenen Emotionen in der ganzen Bandbreite ihrer Möglichkeiten daran messend abzuarbeiten. In dieser wohl formulierten Aussage ist enthalten, dass die klassische Musik das Produkt einer Region ist, in der Emotionen als Teil von Individualität Wertschätzung durch die Gemeinschaft erfahren haben. Dabei spielt die so genannte Kirchenmusik eine wichtige Rolle. Die sensationelle Entwicklung der klassischen Musik sowie der uns heute zur Verfügung stehenden akustischen Musikinstrumente mit ihren fantastischen Klangspektren ist das Ergebnis zentraleuropäischer Musikkultur. Eine derartige Kultur des Musizierens sowie eine vergleichbare Entwicklung von Musikinstrumenten gibt es zum Beispiel in Asien nicht. Der erklärt die hohe Wertschätzung vor allem der Chinesen, Japaner und Koreaner gegenüber unserer klassischen Musik.
  2. Gemeinsam mit der Klassik hat sich das Klavier entwickelt. Denn nur mit diesem Instrument konnte man ohne ein ganzes Orchester diese anspruchsvolle da komplexe Musik selbst spielen. Die Konstruktionskriterien des Pianos zielten darauf ab, dieses Instrument gegenüber dem Orchester zu stärken, um es zu einem gleichberechtigten Partner des Orchesters zu machen. Das heißt, das Pianoforte war nicht mehr bloß ein Begleitinstrument innerhalb des Orchesters, wie das beim Cembalo noch der Fall war. Es stieg auf zum Soloinstrument und löste die Violine als melodieführendes Instrument ab. Bereits Johann Sebastian Bach begann damit, Violinkonzerte für das damals so bezeichnete Clavier umzuschreiben. Daher können wir heute ein Klavierkonzert besuchen, das ein Pianist als Solist bestreitet. Die Entwicklung vom Hammerclavier zum Pianoforte ist außergewöhnlich. Aber sie ist lediglich das erste Kapitel einer Geschichte, die darauf wartet, weiter geschrieben zu werden. Doch schon das bislang erreichte Ergebnis könnte ein weiterer Grund für die starke Nachfrage nach dem Klavier in Asien sein.
  3. Aber es ist auch vorstellbar, dass die sensationelle Entwicklung der Wirtschaft in China und seinen Nachbarländern die wahre Ursache dafür ist, dass die Menschen in dieser Region genauso wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts wir Europäer nach Wegen suchen, um sich erfolgreich gegen den rasant gestiegenen Stress schützen zu können. Das würde bedeuten: Das große Interesse der Asiaten an Klassischer Musik und insbesondere am Klavier spielen ist nichts anderes als die erfolgreiche Kopie unserer westlichen Kultur der Stress-Bewältigung!
Selbstharmonisierung

Die letzte Aussage muss ich gleich wieder abschwächen. Denn das Potenzial einer Kultur der Stress-Bewältigung durch das Klavier spielen will erst noch zu seiner wahren Blüte entwickelt werden. Die Stress-Bewältigung war nie das vorrangige und somit bewusste Ziel, sich mit der Klaviermusik zu beschäftigen. Das ist genau genommen erst eine Erkenntnis all jener Klavierspieler, die den Vorzug haben, wirklich selbstbestimmt Klavier zu spielen. Wer also nur für sich Klavier spielt, der nutzt relativ gezielt diese Möglichkeit, sich über das Klavierspiel selbst zu harmonisieren. Dieses herausragende Potenzial der Musik ist aber kaum einem Klavierspieler bewusst. Das verhindert, dass wir diesen für unsere Gesundheit wichtigen Mehrwert des Musizierens gezielt ansteuern und nutzen können. Das wäre aber insofern wichtig, da Dauerstress unser Gehirn durch die Überproduktion von Cortisol schädigt. Die Selbstharmonisierung ist ein unterbewusstes und daher starkes Bedürfnis. In dem Zusammenhang hat das Klavier aufgrund seines ganz besonderen da wohltemperierten Klangmusters für unsere Ohren sowie für unsere auf Ausgleich bedachte Seele eine geradezu magische Anziehungskraft.

Wer jedoch Klavier in der Schule spielt, bekommt dort nicht nur Noten sondern mit dem Leistungsbezug auch gleich wieder Stress. Das Vorspiel in der Musikschule dient dazu, den in den Nachwuchs investierenden Eltern einen Leistungsnachweis der Klavierlehrer zu erbringen. Für die vorspielenden Kinder ist dieser Event purer Stress, der zum Distress wird, da wir in der Regel nicht durch Stresstraining darauf vorbereitet werden. Somit überfordert uns häufig die Vorspielsituation. Wer Pianist wird, steht unter dem hohen Druck, gigantische Werke der klassischen Musik fehlerfrei auf der Bühne vor Publikum wiederzugeben. Nur wenige halten diesen Stress lange aus. Viel zu viele Klavierschüler und selbst berühmte Pianisten wie Glenn Gould steigen aus diesem Stress erzeugenden Kreislauf aus, sobald sie eine passende Schutzargumentation gefunden haben.

Das Tragische an dem herkömmlichen Weg, das Klavier spielen zu lernen, ist die Tatsache, dass wir nur selten an den wahren Schatz der Musik herangeführt werden, nämlich uns über das Musizieren selbst harmonisieren zu können. Wer zu seiner Selbstharmonisierung Klavier spielt, dem wurde es nicht gelernt, sondern er hat diese Art des Wohlfühl-Selbstmanagements einfach für sich selbst entdeckt. Dieses Phänomen der einseitigen Bevorzugung des Leistungsaspekts ist weltweit zu beobachten und beschränkt sich nicht auf die Musik. Auch der Sport kam einst als Ausgleichs-Sport in die Welt. Er sollte uns gut tun. Heute induziert Sport in der Regel massiv Stress. So sind die zum Beispiel im Rahmen des Ausdauertrainings häufig produzierten Endorphine ein körpereigenes Opiod, das uns helfen soll, bei der Schmerzunterdrückung im Rahmen der Stressreaktion aus einer lebensbedrohenden Notfallsituationen herauszukommen.

Erst nach einer erfolgreichen Selbstharmonisierung öffnet sich uns über die Musik der Zugang zur Förderung unseres Kreativpotenzials. Dieser Mehrwert bleibt uns so lange verbaut, so lange wir die Musik benutzen müssen, um Stress abzubauen. Der Weg zur Entfaltung der Kreativität mittels der Musik gelingt, wenn man sich nicht nur damit begnügt, die Werke anderer nachzuspielen, sondern indem man die höheren Ziele der Improvisation und Komposition anstrebt. Das leistet aber unser herkömmlicher Musikunterricht nur selten. Wer als Klavierspieler improvisieren kann und seine eigenen Stücke komponiert, der hatte unserer Ansicht nach entweder einen herausragenden Musiklehrer oder er ist ein begnadetes Talent. Dabei geht das auch systematisch, wie uns zum Beispiel die von Yamaha betriebenen Musikschulen zeigen. Als Literatur kann ich das 2005 erschienene Buch Die Pädagogik der Yamaha-Musikschulen, Darstellung, Hintergründe und Kritik von Marc Mönig empfehlen, das Sie am besten in Ihrer Buchhandlung vor Ort bestellen.

Zurück zum Thema Musik ist die Sprache der Gefühle Paradigmenwechsel zur Potenzialentfaltung
Stimmung, Wohlklang und Pianosphäre

Ja, uns steht das ganze Potenzial der guten Stimmung offen, das wir mit der Musik konstruieren können. Innere Spannungen werden am Piano musizierend abgebaut. Dieses allgemeine Phänomen wird durch den spezifischen Pianoklang aufgrund einer Art Urklang-Erinnerung unterstützt. Darüber hinaus ermöglicht uns das Musizieren Erfolgserlebnisse, die wiederum unser Belohnungszentrum einschalten, das man vor kurzem noch als unser Glückszentrum bezeichnet hat. Nach wie vor besitzt Musik für uns die Wirkung eines komplexen Glücks-Cocktails, der mittlerweile in seiner spezifischen Zusammensetzung entschlüsselt worden ist. Mit der Musik bekommen wir die Gelegenheit, im Rahmen der häuslichen Pianosphäre die Eindrücke der Welt kreativ sowie ganzheitlich zu verarbeiten. Die seelische Gesundheit erweist sich als Basis für unsere geistige und körperliche Fitness.

Zurück zum Thema Musik ist die Sprache der Gefühle Der Glückscocktail ist entschlüsselt
Wirkung der Musik

Musik löst in uns eine Vielzahl von Reaktionen aus, die uns als Glücks-Cocktail stimulieren:

  • Eine erste und ganz wichtige Reaktion des Hörens von Musik besteht darin, dass das Alarmsystem im emotionalen Zentrum heruntergefahren wird. Es ist ein kleiner aber wichtiger Kern im limbischen System, der so genannte Mandelkern (Amygdala). Er sucht ständig nach uns gefährdenden Informationen und löst Stressreaktionen aus, noch bevor wir bewusst die Hinweise als Gefahr identifizieren konnten.
  • Gleichzeitig - und aufgrund der zueinander gegensätzlich ausgerichteten Wirkung ist das eine Besonderheit! - aktiviert die Musik unser Belohnungszentrum (Nucleus Accumbens), von dem wir meinten, es sei unser Glückszentrum. Die Belohnung verdienen wir uns vor allem, indem wir uns selbst aktiv um die Musik bemühen, anstatt lediglich passiver Musik-Konsument zu sein. Das Belohnungszentrum steigert durch die vermehrte Produktion des Neuro-Transmitters Dopamin unseren Antrieb. Für die harmonisierende Wirkung der Musik ist hingegen das Serotonin zuständig.
  • Die Neuro-Transmitter Dopamin (Antrieb, Motivation, Lernen), Serotonin (Beruhigung), Adrenalin (Stress) und Noradrenalin stabilisieren bzw. verändern durch das Hören von Musik unsere Stimmung. In der Stimmung drückt sich unsere innere Spannung als eine dauerhafte Stimmungslage aus.
  • Der Neuro-Transmitter Acetylcholin steuert übrigens unsere Aufmerksamkeit und unser Gedächtnis. Damit ist dieser Botenstoff sowohl für das Lernen als auch für den Abruf des Gelernten wichtig.
  • Musik bewirkt darüber hinaus die Ausschüttung von Hormonen, die den Glücks-Cocktail ergänzen. Dabei ist vor allem das so genannte Kuschel-Hormon Oxytocin hervorzuheben. Es ist auch als Treue-Hormon bekannt, da es zum Beispiel über den liebevollen Hautkontakt die Bindung zum Gegenüber verstärkt. Dieses Gegenüber ist in diesem Fall Ihr Piano, dessen Tasten (= das Werkzeug zum Tasten) Sie beim Pianissimo streicheln. Über diese zarten Berührungen bauen Sie hormonell eine so starke Verbindung zu Ihrem Piano auf, die eine Trennung (nahezu) unmöglich macht. Das beweisen zahlreiche Klaviere, die trotz eines stolzen Alters von 100 und mehr Jahren immer noch eifrig bespielt werden!
  • Das Musizieren fördert die Vitalität. Denn der biochemische Cocktail der Vitalität setzt sich zusammen aus Dopamin (Antriebssystem), Beta-Endorphin (Körpereigenes Opioid aus dem Belohnungszentrum) sowie Oxytocin (Bindungs-Hormon).
  • Das limbische System beeinflusst über den Hypothalamus das vegetative Nervensystem. Die Hauptaufgabe des vegetativen Nervensystems besteht in der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Vitalfunktionen (Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Verdauung, Stoffwechsel). Folglich kann unser vegetatives Nervensystem durch Musik aktiviert (Sympathikusnerv) bzw. beruhigt (Vagusnerv) werden.

Musik spricht uns direkt auf der emotionalen Ebene an. Das Hören von Musik wirkt somit nach innen. Gleichzeitig können wir durch das Musizieren unsere Gefühle ausdrücken. Über diesen wechselseitigen Dialog auf emotionaler Ebene können wir uns selbst ausgleichen. Innere Spannungen lassen sich über das Klavierspiel harmonisch entsprechend der jeweiligen Anforderungen regulieren. So gelingt die Selbstharmonisierung.

Zum Seitenanfang Der Kundendienst lädt Sie zu neuen Erfahrungen ein

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Die gute Stimmung

Dem Kundendienst geht es vor allem darum, die gute Stimmung Ihres Instruments wiederherzustellen. Hier finden Sie Hörbeispiele. Diese Stimmung stimuliert Ihre Hör-Lust durch

  • die Präzision des einzelnen Tons,
  • die Ganzheitlichkeit der Stimmung über den gesamten Tonraum von mehr als 7 Oktaven bestehend aus 88 Einzeltönen,
  • eine sich an den Obertönen orientierende Spreizung mit dem dadurch ausgelösten natürlichen Brillanz-Potenzial,
  • alles harmonisch verpackt in dem Meisterwerk der Stimmkunst, der Gleichtemperierten Stimmung. Denn nur die Gleichtemperierung garantiert die Verwendbarkeit der Stimmung in allen Tonarten.

Darüber hinaus geht es natürlich um die Psychologie der Stimmung. Diese kann man auf die einfache Formel bringen:

Gute Stimmung steckt an - schlechte Stimmung auch!

Wie wir oben gelesen haben, besitzt unsere Stimmung einen dauerhaften Charakter. Das heißt, Stimmung ist nichts beiläufiges, sondern die Basis des Lebensgefühls. Ohne ein Gut-gestimmt-Sein geht also nichts (vorwärts).

Zurück zum Thema Praeludio inspiriert Musik streichelt die Seele

Der Wohltemperierte Klang

Beim Auftreffen der Klavierhämmer auf den Saiten gelingt es durch die Verwendung des Materials Filz einen Wohltemperierten Klang zu erzeugen. Dieser Klang bewirkt eine angenehme Entspannung. Wenn man davon spricht, dass Musik die Seele streichelt, dann meint man damit insbesondere den Einfluss des Klangs. Denn der Klang entfaltet seine ganzheitlich ausgerichtete Wirkung in unserem Unterbewusstsein. Aus diesem Grund ist es in der Regel auch schwierig, das Phänomen Klang in Worte zu fassen. Die Besonderheit des typischen Pianoklangs wurde erst 1826 nach der Erfindung des Filzes durch die Hutmacher ermöglicht. Vorher waren die Holzkerne der Klavierhämmer lediglich mit Leder überzogen. Erst durch den Filz und den nun möglichen ohrenfreundlichen Klang wurde das Pianoforte zum weltweiten Verkaufsschlager!

Das Geheimnis dieser magischen Wirkung des Pianoklangs liegt tief in uns verborgen. Es ist eine Urklang-Erinnerung, die jeder hörende Mensch in sich trägt! Denn etwa ab der 24. Schwangerschaftswoche beginnt der Embryo zu hören. Da sich der Embryo im Fruchtwasser befindet, hört er alle Geräusche wie durch einen Tiefpassfilter. Ein Tiefpassfilter filtert die hohen Obertöne. Somit dringen im Wesentlichen die Grundtöne an das Ohr. Und genau das ist es, was der Filz beim Auftreffen auf die Klaviersaiten erzeugt, nämlich den grundtönigen Pianoklang.

Wenn wir den Pianoklang hören, werden wir folglich unterbewusst an den vorgeburtlichen Idealzustand erinnert. Ideal war der Zustand aus unserer damaligen Sicht als Embryo insbesondere aus zwei Gründen: Wir fühlten uns verbunden und wir durften uns täglich entwickeln. Diese Bedingungen prägten unsere Erwartungshaltung an die Welt und das Leben.

Der grundtönige Pianoklang spricht in uns unterbewusst das starke Bedürfnis der Verbundenheit an. Gleichzeitig bietet uns das Piano die Gelegenheit, im Üben daran wachsen zu können. Beste Voraussetzungen um sich am Piano einerseits erfolgreich harmonisieren zu können sowie andererseits das für unsere psychische Gesundheit wichtige Selbstwirksamkeitskonzept zu entwickeln und zu stärken!

Zurück zum Thema Praeludio inspiriert Ausdrucksstark da gefühlvoll Klavier spielen

Die individualisierte Spielart

Durch die Individualisierung der Spielart wird eine Optimierung Ihrer emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten am Klavier erreicht.

Die Erkenntnis der Bedeutung des emotionalen Ausdrucks beim Musizieren erfuhr mit der Erfindung des Klaviers einen technischen Höhepunkt. Das zeigt sich in dem erfolgreichen Bemühen, durch die passende Namensgebung eine Marke zu erzeugen. Die im Vergleich zum Cembalo deutlich verbesserten emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten bestimmten den Markennamen: Pianoforte. Erst über das 10-Finger-Spielsystem verbunden mit der Anschlagsdynamik der Hammermechanik konnten die Musiker durch den differenzierten Einsatz der Lautstärke ihre Empfindungen variabler gestalten.

Das 10-Finger-Spielsystem erwähne ich deswegen, da die Entwicklung vom Cembalo zum Pianoforte nicht direkt verlief. Der damals berühmte Hackbrettspieler Pantaleon Hebenstreit brachte Bartolomeo Cristofori auf die Idee, das Hackbrettspiel zu mechanisieren. Das Ergebnis war die Hammermechanik, die Cristofori als Cembalobauer mit dem bereits bekannten Bedienfeld der Klaviatur verbunden hat. So ermöglichte der Erfinder des Hammerklaviers, dass man nun anstelle mit 2 Händen mit 10 Fingern klöppeln konnte.

Die Sehnsucht nach Ganzheitlichkeit und damit verbunden der Wunsch, auch seinen Emotionen Ausdruck verleihen zu können, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Ein gesundheitlich sehr beachtenswerter Aspekt besteht darin, die inneren Spannungen über den emotionalen Ausdruck im Klavierspiel zu regulieren. Diese Form von Stress-Management ist Teil der Selbsterhaltung. Indem Klavierspieler dieses Potenzial für die eigene Gesundheit nicht nur erkannt sondern auch kultiviert haben, demonstrieren sie eindrucksvoll die Fähigkeit zur aktiven Prophylaxe gegenüber stressbedingten Krankheiten!

Die emotionale Ausdrucksmöglichkeit über das Klavierspiel kann man folglich nicht hoch genug bewerten. Denn das Spielgefühl ist für den Klavierspieler ein elementarer und somit notwendiger Teil des inneren Dialogs. Die Intensivierung Ihres Spielgefühls durch die Individualisierung der Spielart optimiert somit Ihr Bestreben, sich über das Klavierspiel zu harmonisieren.

Zurück zum Thema Praeludio inspiriert Lernen aus Lust am Erfolg

Lern-Ökonomie bewirken

Durch die direkte Ansprache der emotionalen Ebene über die Hör-Lust sowie das Spielgefühl kommt es zu einer Steigerung der Spielfreude. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen oberflächlichen Spaßfaktor. Vielmehr ist die Spielfreude die Summe der Qualitätsansprüche der Klavierspieler. Das Erfüllen dieser Qualitätskriterien ermöglicht ein kleines Wunder, wenn sich nämlich die Last des Übens in die Lust am Spielen verwandelt. Die neu entdeckte Lust am Spielen bewirkt in der Konsequenz die Lust am Lernen. Lernen wird auf einmal wieder mit positiven Gefühlen verbunden und somit energetisch stark aufgeladen. Auf diese vergleichsweise einfache Art wird beim Klavierspieler Lern-Ökonomie erzeugt. Und unser Gehirn liebt Ökonomie! Denn die grauen Zellen verbrauchen mit nur 2 Prozent des Körpervolumens 20 Prozent unserer gesamten Energie. Der sparsame Umgang mit der zur Verfügung stehenden Energie ist für unser Denkorgan folglich ein selbstverständliches Überlebensprinzip.

Ihr Kundendienst ist daher bestrebt, durch seine Leistungen eine Sog-Wirkung zu erzeugen. Klavierspieler sollen mehr Lust am Spielen bekommen. Der sich daraus ergebende Lernerfolg wiederum motiviert Sie, sich öfters ans Piano zu setzen, um sich über das Klavierspiel zu harmonisieren. So entsteht ein sich selbst nährender Kreislauf, in dessen Zentrum Ihre Bedürfnisse als Mensch stehen.

Zurück zum Thema Praeludio inspiriert Harmonie ist die Steigerung zur guten Stimmung

Optimale Harmonisierung

Ihr Kundendienst unterstützt Sie in dem Wunsch, sich über das Klavierspiel zu harmonisieren:

  • Die gute Stimmung (Hörbeispiele) überträgt sich auf Sie, indem die gespannte Erwartung Ihres Gehörs erfüllt wird. Innerlich strahlen Sie dann tatsächlich von einem Ohr zum anderen, wenn es gelingt, dieses Kunstwerk zu realisieren: Smile
  • Gleichzeitig entspannen Sie sich aufgrund der starken Wirkung des Wohltemperierten Klangs. Die Voraussetzungen sind nun gegeben, damit sich die von Ihnen am Piano erzeugten Schwingungen im Raum frei entfalten und auf Sie übertragen können.
  • Zu diesem Zustand der heiteren Leichtigkeit passt die individualisierte Spielart, denn sie optimiert Ihre Möglichkeiten, sich emotional über das Klavierspiel auszudrücken. Der auf der Ebene des Unterbewusstseins stattfindende innere Dialog ist somit angebahnt.
  • In der Gesamtheit bewirken Sie auf diesem Weg den von Ihnen erwünschten Ausgleich der zuvor empfundenen Spannungen. Wenn Sie Klavier spielend ihre Mitte gefunden haben, umgibt Sie eine positive Pianosphäre. Harmonie spüren ist wunderbar!
Zurück zum Thema Praeludio inspiriert Klavierkonzerte - Kultur erleben!

Klavierkonzerte

Praeludio® engagiert sich für Kultur. An dieser Stelle erhalten Sie Informationen zu überregionalen sowie internationalen Veranstaltungen. Hinweise auf weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.Klavierkonzert-finden.de.

Zum Seitenanfang Zurück zu den Klavierkonzerten Henriette Gärtner spielt die Hommage à Czerny

Henriette Gärtner spielte im Neuen Schloss von Bad Lobenstein von Theodor Leschetizky (1830 - 1915) die Hommage à Czerny. Ja, Czerny steht als Name für die bei Klavierschülern so ungeliebten Fingerübungen. Was man aus solch technischen Anweisungen machen kann, zeigt Leschetizky in seiner Hommage an seinen Lehrer. Mit der Verehrung gegenüber seinem Meister legte er den Grundstein, um selbst als ein großartiger Klavierpädagoge in die Geschichte des Klavierspiels einzugehen.

Zum Seitenanfang Zum Erfahrungsaustausch mit der Konzertpianistin

Klavier und Körper ein Zusammenspiel

Die renommierte Pianistin, Frau Dr. Henriette Gärtner, lädt zum Meisterkurs ein

Die Ausgewogenheit von Interpretation und Gesundheit der Musiker stehen im Zentrum der Kurse. Die Konzertpianistin, Frau Dr. Henriette Gärtner, spricht mit Ihrer Einladung

  • fortgeschrittene Klavierschüler,
  • motivierte Studenten,
  • interessierte Klavierpädagogen sowie
  • Pianisten

an. Jeder soll seine persönlichen Erfahrungen einbringen können. Passend zu ihrer Doktorarbeit im Fachbereich Bewegungsphysiologie wird die Praxis am Klavier durch Körperübungen zur Entspannung sinnvoll ergänzt. Vermutlich einzigartig ist der fachliche Hintergrund, den Frau Dr. Henriette Gärtner im Rahmen der Körperübungen einbringen kann. Denn sie ist nicht nur Sportlehrerin fürs Gymnasium, sondern hat sowohl eine klassische Ballettausbildung als auch Erfahrung als aktive Leistungssportlerin gesammelt. Den erfolgreichen Transfer in die Praxis einer Konzertpianistin beweist Frau Dr. Henriette Gärtner Jahr für Jahr live in concert! So kann sich jeder Teilnehmer individuelle Lösungen aneignen, die ihm helfen, seine eigene Piano-Performance zu verbessern bzw. zu optimieren. Informieren Sie sich direkt auf der Homepage der Pianistin Henriette Gärtner.

Nach oben zu den Klavierkonzerten Beitrag der studierten Pianistin mit sportwissenschaftlicher Qualifikation zur modernen Klaviermethodik

Über den Zusammenhang von Klang, Kraft und Kinematik beim Klavierspiel

Auf der Grundlage ihrer Dissertation bietet die Konzertpianistin, Frau Dr. Henriette Gärtner, allen am Klavierspiel Interessierten neue Perspektiven, um effektiv die hohe Komplexität des Klavierspiels auflösen zu können. In ihrem Vortrag erläutert sie die Einsatzmöglichkeiten biomechanischer Methoden, um spieltechnisch den Ausdruck und hier vor allem den Klang zu optimieren. Die folgenden Organisationen haben diesen Vortrag bereits gebucht:

Im Juli 2013 wurde die Dissertation von Frau Dr. Henriette Gärtner mit dem Titel Klang, Kraft und Kinematik beim Klavierspiel und dem Untertitel Über ihren Zusammenhang, aufgezeigt an Werken der Klavierliteratur, mit jeweils einem Vorwort von Professor Dr. med. Eckart Altenmüller und von Professor Christoph Sischka.

Zum Seitenanfang Henriette Gärtner im Dialog mit ihrem Publikum

Selbst mit der Wahl ihrer Zugaben begeistert die Pianistin Henriette Gärtner ihr Publikum. Hier hören Sie das kleine Werk des dänischen Komponisten Carl Nielsen, aufgezeichnet anlässlich eines Klavierkonzerts im Neuen Schloss von Bad Lobenstein.

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Stichwortverzeichnis

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Finden leicht gemacht - Hinweise zur Suche...

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Damit aus dem Suchen ein Finden wird, können Sie verschiedene Möglichkeiten des Suchens nutzen. Zum einen biete ich Ihnen über das Stichwortverzeichnis eine Orientierung der Begriffe an, die ich selbst verwendet habe. Darüber hinaus gebe ich Ihnen nachfolgend den Hinweis, wie Sie die einzelnen Seiten einer Homepage nach Ihren eigenen Suchbegriffen durchsuchen können:

Tipp zur seiteninternen Suche

In den modernen Browsern gibt es eine einfache Möglichkeit, um die jeweils angezeigte Seite nach bestimmten Begriffen zu durchsuchen. Wenn Sie in Ihrem Browser im Menü auf Datei klicken, finden Sie dort den Unterpunkt Suchen. Nach einem Klick auf Suchen öffnet sich je nach Browser oben oder unten eine Zeile mit einem Eingabefenster. In dieses Feld geben Sie Ihren Suchbegriff ein, müssen dann möglicherweise noch auf dieReturn-Taste drücken, und bekommen wie von Zauberhand Ihren Suchbegriff in der Seite farblich hervorgehoben angezeigt, vorausgesetzt der gesuchte Begriff ist auf der Seite enthalten. Falls der Begriff mehrfach auf der Seite steht, können Sie mit den Pfeilen innerhalb der Suchleiste bequem zu den Markierungen springen.

Die Suchzeile lässt sich schneller über die Tastenkombination Strg (Steuerung) + F bzw. Ctrl (Control) + F aufrufen. Der Buchstabe F steht übrigens für Finden!

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